Schwingungen sind die eine Komponente des Lebens. Die andere sind die Bione. Wie die Atome die Grundeinheiten der Materie sind, so sind die Bione die Grundbausteine des Lebens. Wilhelm Reich (1897-1957) entdeckte sie bei experimenteller Laborarbeit in seinem Osloer Exil ab 1934. Die Strahlung, die diese Bione aussandten konnte nicht in die bisherigen Erkenntnisse der Physik eingeordnet werden. Deshalb postulierte er schließlich die Existenz einer spezifisch biologischen Energie, der er den Namen „Orgon“ gab. Orgon ist der von Wilhelm Reich geprägte Name für die „primordiale kosmische Energie“.

"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen."
Wilhelm Reich

Wilhelm Reich, der Entdecker und einer der wichtigsten Erforscher dieser Energieform, wählte den Namen aus mehreren Gründen. Einerseits nahm er damit Bezug auf den Ausgangspunkt seiner Entdeckungen ("organisch" bzw. "Orgasmus"), andererseits wollte er sich von den bei anderen Namen doch immer mitschwingenden weltanschaulichen Verbindungen (Od, Prana, Chi) abgrenzen.

Körperpanzer und orgastische Potenz.

Reich definierte orgastische Potenz als die Fähigkeit, sich „den Strömen der biologischen Energie ohne Hemmung hinzugeben“, die Fähigkeit „zur vollständigen Entladung aller aufgestauten Sexualerregung durch unwillkürliche, lustvolle Kontraktionen des Körpers.“ Wenn diese orgastische Potenz eingeschränkt ist, nimmt gleichzeitig die Lebensenergie im Körper ab und damit die Fähigkeit alle körperlichen Prozesse in harmonischem Zusammenspiel zu regulieren. Ursache für die eingeschränkte orgastische Potenz ist die Bildung eines Körperpanzers. Reich ging davon aus, dass der Körper- oder Charakterpanzer das Resultat der erstarrten Lebensgeschichte eines Menschen ist, also „die funktionelle Summe aller vergangenen Ereignisse“.

Um diesen Körperpanzer zu aufzulösen ist das Zuführen von Orgonenergie durch Orgonstrahler und die ausgleichende Wirkung von Biofrequenzen hilfreich. Die Bioorgon-Methode kann hier ganze Arbeit leisten und hilft verkrustete Blockaden zu lösen.

Der Orgon-Akkumulator: die Lebensmaschine.

Eine Reihe von Versuchen in seinem Labor in Oslo überzeugte Wilhelm Reich davon, dass sich Orgonstrahlung konzentrieren lasse. Ein Kasten aus Stahlblech mit Steinwolle ummantelt wurde zum Prototyp des sogenannten „Orgonakkumulators“.

Reich entdeckte, dass organische Materie (Holz, Baumwolle, etc.) Orgonenergie anziehe und erst langsam wieder abstrahle, Metall gibt die Strahlung rasch weiter bzw. reflektiert sie.. Eine höhere Konzentration von Orgon entsteht, wenn man einen Akkumulator mit mehreren Doppelschichten (organisches Material/Stahlwolle) benutzt.